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AfD Rheingau Taunus
(opens in a new tab)Herzlich Willkommen auf der Seite der AfD Rheingau Taunus
Der „Spiegel“ widmet Ulrich Siegmund, unserem AfD-Spitzenkandidaten für Sachsen-Anhalt, eine ausführliche Titelgeschichte. Bereits die Überschrift erklärt ihn zum „gefährlichsten Mann Deutschlands“. Im Beitrag selbst wird Siegmund wiederholt politisch eingeordnet: Elfmal fällt das Wort „rechtsextrem“, außerdem werden Begriffe wie „Neonazi“ und „Schwalbenführer“ aufgegriffen. Damit richtet sich die Aufmerksamkeit des Magazins ausgerechnet auf einen Politiker, der derzeit von stark steigenden Umfragewerten profitiert und dessen Partei in Sachsen-Anhalt bei mehr als 40 Prozent gesehen wird – mit der Option, nicht nur die absolute Mehrheit, sondern auch den Ministerpräsidenten zu stellen.Siegmund selbst präsentiert sich davon unbeeindruckt. Im Gespräch mit „Utopia-TV“ stellte er seine politischen Motive in den Vordergrund. Er erklärte, aus Verbundenheit zu seinem Land zu handeln, sich eine bessere Zukunft für Deutschland zu wünschen und neuen Schwung in die demokratische Debatte bringen zu wollen. Genau das wünschen sich Millionen Bürger in ganz Deutschland. Seine grundsätzliche Zielsetzung fasste er mit dem Anspruch zusammen, unser Land wieder „vom Kopf auf die Füße“ zu stellen.Die Härte der medialen Auseinandersetzung dürfte auch damit zusammenhängen, dass sich die politischen Kräfteverhältnisse verändern. Bereits der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl warf dem „Spiegel“ eine deutlich linke politische Ausrichtung vor und nannte das Magazin ein „linkes Kampfblatt“. Heute treffen solche medialen Bewertungen jedoch auf ein Publikum, das klassischen Medien längst nicht mehr dieselbe Deutungsmacht zugesteht wie noch vor einigen Jahrzehnten. Gerade deshalb wirken immer neue politische Etiketten zunehmend wie der Versuch, eine Entwicklung aufzuhalten, die sich an Wahlergebnissen, Umfragen und gut besuchten AfD-Veranstaltungen längst ablesen lässt.Wer die wachsende Zustimmung verstehen will, sollte sich deshalb stärker mit den Gründen beschäftigen, die die Bürger zur AfD führen. Schlagworte, dramatische Titelbilder und möglichst drastische Zuschreibungen ersetzen keine politische Auseinandersetzung. Sie können vielmehr den Eindruck verstärken, dass nicht über Positionen gestritten, sondern über die Legitimität bestimmter politischer Entscheidungen der Wähler geurteilt wird. Das ist Gift für die Demokratie.Demokratische Entscheidungen verdienen Respekt – unabhängig davon, ob sie Redaktionen, Parteien oder gesellschaftlichen Institutionen gefallen. Politik muss sich wieder stärker an den konkreten Sorgen und Erwartungen der Bürger orientieren. Statt Wähler durch moralische Belehrungen oder immer neue Kampfbegriffe auf Abstand zu halten, braucht Deutschland eine offene Debatte über politische Alternativen. Die AfD steht genau dafür – und für einen grundlegenden Kurswechsel.jungefreiheit.de/kultur/medien/2026/wie-der-spiegel-mit-der-faschismus-keule-an-siegmund-zerschellt/
Einladung der AfD-Bundestagsfraktion nach Idstein an Freitag, den 08.05.2026
Veranstaltungshinweis: Am 19.02. kommt Beatrix von Storch nach Geisenheim zu uns in den schönen Rheingau!
+++ Landschaftsverschandelung für Windkraft? Keine Rodung auf dem Taunuskamm! +++Seit Jahren hängt das Projekt wie ein Damoklesschwert über dem Taunus: Die kommunale Gesellschaft „Taunuswind“ aus Wiesbaden will zehn riesige Windräder auf dem Taunuskamm errichten – sechs davon auf Wiesbadener Stadtgebiet, mitten im Naturraum des Untertaunus! Nun könnte diese umstrittene Maßnahme genehmigt werden, obwohl die ablehnende Haltung der lokalen Gremien – des Kreistags Rheingau-Taunus und der Stadtverordnetenversammlung Taunusstein – eindeutig ist. Es wäre ein dramatischer Bruch mit dem politischen Willen der Region und ein Frontalangriff auf eine der schönsten Mittelgebirgslandschaften Hessens. Die ganze Angelegenheit ist ein hochpolitisches Thema für die AfD-Fraktion im Hessischen Landtag, die CDU-Rheingau-Taunus hat sich ebenso klar und deutlich wie wir gegen den Kahlschlag auf dem Taunuskamm ausgesprochen. Der Landschaftsverschandelungen gibt es leider schon mehr als genug in unserer Region. Noch leidvoll in Erinnerung ist das Fällen hunderter historischer Bäume im Reinhardswald, Grimms Märchenwald, zugunsten von riesigen Windkraftanlagen. Der „Hessische Verwaltungsgerichtshof“ in Kassel hat in einem aktuellen Urteil die Flächenbeitragswerte der Windenergieplanung für Südhessen kassiert. Der Grund: In Südhessen wurden mit 1,5 Prozent der Landesfläche weniger Windvorranggebiete ausgewiesen als gesetzlich gefordert – nämlich 1,8 Prozent. Damit könnten Projekte wie das auf der „Hohen Wurzel“ jetzt plötzlich genehmigungsfähig sein, obwohl sie bislang an den Regionalplänen scheiterten. Ein Pyrrhussieg der Windkraftlobby auf Kosten der Natur am Ende? Dabei ist die Hohe Wurzel nicht irgendein Hügel: Mit 618 Metern ist sie die höchste Erhebung im westlichen Taunus. Von hier reicht der Panoramablick bei gutem Wetter bis weit in die Rhein-Main-Ebene. Wanderer und Touristen genießen hier gern die Ruhe inmitten der Natur.Die Vorstellung, dass dieser Horizont bald von bis zu 250 Meter hohen Windkraftgiganten zerschnitten wird, ist für viele Bürger in Taunusstein, Wiesbaden und der Region schlicht inakzeptabel. Noch dramatischer ist: Ein Großteil des geplanten Areals liegt im Wald. Es drohen massive Rodungen, ausgerechnet im Namen des sogenannten Klimaschutzes. Die AfD spricht sich entschieden gegen diese Naturzerstörung durch Windkraft aus. Wir sagen klar: Keine Windräder im Wald! Der Erhalt unserer heimischen Landschaften und Waldgebiete muss Vorrang haben vor einer Energiewende, die auf Zwang, Subventionen und Symbolpolitik basiert. Während andere Länder auf moderne Technologien wie Kernenergie oder Geothermie setzen, sollen bei uns Naturparadiese zubetoniert werden. Das darf nicht sein.Hessen hat schon genug Verlust an Bäumen und Naturschutz hinnehmen müssen. Wälder sind im Gegensatz zu Windkraftanlagen, die nach 25 Jahren zu teuer zu entsorgendem Sondermüll werden, das Erbe nachfolgender Generationen, die grüne Lunge für unsere Region und wertvoller Rückzugsort für Tiere wie Pflanzen. Der Taunus darf kein Windkraftindustriegebiet werden. Dieses Vorhaben muss gestoppt werden - mit allen vernünftigen, politischen Kräften. Das sind wir unseren Kindern und Enkeln schuldig. Die Energiepolitik muss endlich ideologiefrei und technologieoffen gestalten werden und das mit echter Rücksicht auf Mensch und Natur! verwaltungsgerichtsbarkeit.hessen.de/presse/flaechenbeitragspflicht-fuer-windenergie-in-hessen-no...www.rettet-den-taunuskamm.de/
+++ AfD klar zweitstärkste Kraft in Hessen! +++Gute Voraussetzungen für die Kommunalwahl im März: Die AfD ist zweitstärkste Kraft in Hessen mit satten 20 Prozent Zustimmung! Damit lässt sie SPD, Grüne und FDP weit hinter sich. Die Union fällt um vier Punkte zurück. Nach zwei Jahren CDU-SPD-Koalition wird deutlich, dass die Regierung von Ministerpräsident Rhein die Bürger nicht überzeugt. Das Vertrauen in die Altparteien bröckelt immer weiter. Die Wähler setzen große Hoffnungen auf die einzige Partei, die klipp und klar für Sicherheit, Ordnung und echte Lösungen steht: die AfD.Spannend ist, was die Hessen tatsächlich bewegt: Nicht etwa Migration, sondern Bildung steht laut Hessentrend ganz oben. Dass sich das Thema Asylpolitik laut Umfrage „nur noch“ für 11 % der Hessen als drängendstes Problem darstellt, ist kein Zeichen der Entspannung. Im Gegenteil, es zeigt, wie sehr sich die Menschen bereits von der Politik verabschiedet haben, wenn selbst eskalierende Gewaltstatistiken, explodierende Sozialkosten und integrationspolitisches Scheitern nicht mehr auf vordersten Plätzen landen. Ein gefährlicher Gewöhnungseffekt, den die Medien durch Verharmlosung und Ablenkung noch verstärken. Während CDU und SPD in Hessen nach wie vor kein wirksames Konzept vorweisen können – weder für eine Bildungswende noch für sichere Straßen – ist es die AfD, die klare Kante zeigt. Unsere Bildungsagenda setzt auf Leistung, Disziplin und Rückkehr zu einer echten Wissensvermittlung statt ideologischer Gleichmacherei. Gleichzeitig fordern wir eine stringente Rückführungsoffensive und ein Ende der Politik der offenen Grenzen. Die Altparteien, ob schwarz, rot oder grün, haben bewiesen, dass sie diese Wende nicht schaffen, weil sie sie nicht schaffen wollen.Dass die AfD in Hessen nun so stark ist, ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit, klarer Sprache und dem Mut, auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen, die anderen keinen Silbe wert sind. Wir wollen Verantwortung übernehmen. Für Hessen. Für Deutschland. Für unsere Kinder. Der politische Frühling hat begonnen. Die AfD freut sich auf einen starken Wahlkampf für Hessen, seine Bürger und eine glückliche Zukunft in Wohlstand und Frieden!www.ffh.de/nachrichten/top-meldungen/458432-umfrage-in-hessen-cdu-verliert-spd-und-afd-legen-zu.html
